Facebook im Autohaus – Teil einer effizienten Social Media Strategie!

Was ist eigentlich mit Facebook im Autohaus? Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Mit seinen circa 32 Millionen Nutzern in Deutschland, spielt Facebook im Autohaus eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen wird ein Unternehmen der Automobilbranche, sofern es eine bewusste Außendarstellung auf sozialen Netzwerken anstrebt, sich als erstes eine Facebook-Seite (Fanpage) aufbauen. Geht es rein um die quantitativ mögliche Reichweite ist das nachvollziehbar und vollkommen richtig.

Doch ist das ausreichend, um seine Zielgruppe zu erreichen und in Zukunft gut aufgestellt zu sein?

Nun niemand kann in die Zukunft schauen, aber man kann Entwicklungen und Trends sehr wohl abschätzen. Schaut man sich als Autohaus genauer um, merkt man das man mittlerweile mit einem reinem Facebook-Auftritt nicht breit genug aufgestellt ist. Doch was tun, gibt es doch zig verschiedene soziale Netzwerke da draußen.

Den Überblick zu behalten fällt sehr schwer. Wir vertreten die Meinung: Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen! Effizient und smart ist der, welcher sich anhand seiner Kommunikationsziele, welche ja Bestandteil der Unternehmensziele sind, und der anvisierten Zielgruppen das passende Netzwerk herausfiltert.

Für unsere Kunden, welche aus Autohäusern, Werkstätten, freien Händlern, Automaklern etc. bestehen, gibt es dabei 2 sehr relevante Social Media Plattformen. Instagram und eben Facebook! Instagram ist perfekt geeignet für visuelle Branchen, also wie geschaffen für die „Autoliebe“ der Deutschen. Beleuchtet man beide Netzwerke näher, kommt man zu dem Ergebnis, das eine einheitliche Präsenz auf diesen beiden Netzwerken ein perfektes Match ist. Um das greifbar zu machen, vergleichen wir beide Netzwerke miteinander.

Facebook im Autohaus!

  • 32 Millionen Nutzer in Deutschland
  • Zielgruppe zum Großteil älter als 30 Jahre
  • sehr gute Möglichkeiten auf Drittanbieter-Seiten wie einen Autohaus-Online-Shop zu verlinken
  • Fokus auf Interaktion mit bekannten Profilen im privaten Bereich und das Teilen von Content
  • verhältnismäßig niedrige Bereitschaft mit Unternehmen zu interagieren circa 32%
  • durchschnittliche Kunden-Interaktionsrate sehr gering circa 0,8%
  • Postings von Unternehmen erreichen kaum ihre Zielgruppe (organisch), bedingt durch Algorithmus
  • 93% der Unternehmen sind auf Facebook aktiv (sehr viele Mitbewerber)
  • mögliches organisches Marketing geht zurück
  • wirkungsvollere Möglichkeiten bezahlte Werbung/Posts zu nutzen

Instagram im Autohaus!

  • 19 Millionen Nutzer in Deutschland
  • Zielgruppe zum Großteil jünger als 30 Jahre
  • keine Möglichkeiten Links zu teilen („klickbar“ nur in Bio und bezahlter Werbung)
  • Fokus auf das Entdecken und Beobachten („Stilquelle“), sowie nah am Geschehen zu sein
  • verhältnismäßig hohe Bereitschaft mit Unternehmen zu interagieren circa 70%
  • durchschnittliche Kunden-Interaktionsrate sehr hoch circa 5%
  • Postings von Unternehmen erreichen zuverlässig ihre Zielgruppe (organisch)
  • 36% der Unternehmen sind auf Instagram aktiv (weniger Mitbewerber)
  • mögliches organisches Marketing stark ansteigend
  • verhältnismäßig schlechtere Möglichkeiten für bezahlte Werbung/Posts

Die Kombination ist der Schlüssel!

Die Schwächen von Facebook, sind die Stärken von Instagram! Umgedreht passt diese Aussage ebenfalls. Kombiniert man nun die jeweiligen Eigenschaften beider sozialen Netzwerke geschickt miteinander, erhält man das Maximum an Social-Media-Performance.

Die Voraussetzung ist eine vorab definierte Social-Media-Strategie. Das Ziel ist den Fokus immer auf die Unternehmensziele zu richten und dabei den entscheidenden Faktor Mensch nicht zu vernachlässigen. Um eine Unternehms-Identität aufzubauen und in den Köpfen der User zu verankern, benötigt es einen Wiedererkennungswert, gelebte Werte und transportierte Gefühle.

Ein Autohaus kennt das nur zu gut, das Thema Corporate Identity ist eine stetig präsente Thematik. Vom Gebäude bis hin zum Spiegelanhänger nach Werkstattbesuch, alles zielt darauf ab eine einprägsame Wirkung zu entfalten.

Im Bereich Social Media Marketing, genauer gesagt im gesamten Bereich online-Präsenz, ist das zu 100% identisch. Die Herausforderung auf Facebook und Instagram ist, einen dem Anspruch an das Corporate Design, einheitlichen Auftritt abzuliefern. Schafft man dies, wird man darüber auch wirtschaftliche Ziele erreichen können und aus einem User im besten Falle einen wahren Kunden generieren.

Wer setzt es in der Praxis um?

Damit Sie als Autohaus an dieser Stelle effizient und ressourcenschonend agieren können, ist es unabdingbar sich dafür Know-how und Erfahrung im Bereich Instagram und Facebook im Autohaus anzueignen oder zu beschaffen. Dafür gibt es 2 Optionen:

  1. Sie stellen selbst das Personal, welches sich in dieses Themengebiet einarbeitet und dauerhaft sowie konstant die notwendige hohe Performance liefert.
  2. Sie greifen auf externe Dienstleister zurück, welche mit der nötigen Authentizität und einem großen Wissensvorsprung diese Aktivitäten übernehmen.

Für beide Möglichkeiten, liefern wir die ganzheitlichen Lösungen. Wir bieten unseren Support von der Mitarbeiterschulung, bis hin zur Übernahme aller Social Media Aktivitäten an. Mit autogram.it haben wir ein Tool entwickelt, welches im Bereich Instagram-Marketing, einzigartige Möglichkeiten bietet um Ihr Autohaus in der täglichen Arbeit zu unterstützen.

Viele Köche verderben den Brei!

Um alles aus einer Hand zu haben, und Ihrem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, übernehmen wir natürlich alle Aktivitäten rund um das Thema Instagram und Facebook im Autohaus. Beide Netzwerke haben übrigens sehr unterschiedliche Ansprüche, an zum Beispiel Häufigkeit der Postings, Art der Inhalte, Form der User-Ansprache etc.

Wollen Sie maximalen Wiedererkennungswert im Bereich Social Media und ganz nah an Ihrem Kunden sein? Dann melden Sie sich ganz unverbindlich bei uns.

 

Hinweis: Damit wir Ihren Facebook-Auftritt verwalten können, ist die Voraussetzung, das Sie die Option „managed“ gebucht haben. In diesem Falle stimmen wir dann die Betreuung beider Kanäle individuell mit Ihnen ab. Die dadurch entstehenden Mehrkosten werden vorab definiert.

Quellen: Forrester Studie und Selfstart-Studie

 

Social-Media-Marketing

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